Grundschule Landsberger Straße
GrundschuleLandsberger Straße
Vorlesen mit Stefan Schwartze MdB
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Lesung mit der Autorin Anette Dewitz

 

5. März 2015: Die Kinderbuchautorin Anette Dewitz kommt aus Erftstadt angereist, um für alle Kinder unserer Schule eine Lesung zu halten. Mit einem geheimnisvollen, großen roten Koffer trifft sie bei uns ein. Neben einem Beamer und diversen anderen Gegenständen  darf in ihrem Gepäck das wichtigste Utensil nicht fehlen: das Buch „Als die kleine Giraffe ihre Punkte verlor“, denn aus diesem Buch liest sie uns vor.

 

Eine junge Giraffe verliert beim Baden ihre Punkte (was bei einigen Kindern zu der Überlegung führt, ob zu viel Wasser wohl tatsächlich schädlich sein könne J) und damit ihr typisches Aussehen. Durch eine lustige, freundliche Affenbande, die die kleine Giraffe zum großen Makiki (er wohnt mitten im Urwald, weiß und kann alles) führt, bekommt die kleine Giraffe Hilfe. Sie macht aber auch die wichtige Erfahrung, dass sie nicht perfekt sein muss. Hier geht es um eine lustige und liebevolle Identitätsfindung, die den Kindern spätestens bei der nochmaligen Aufarbeitung im Klassenverband zu einer wichtigen Erkenntnis verhelfen kann. 

Begleitet durch die Bilder aus dem Buch konnte es bei der von der Autorin lebhaft vorgetragenen Geschichte keineswegs langweilig werden.  Besonders staunten die Kinder darüber, dass Anette Dewitz sich ihre Geschichten nicht nur komplett ausdenkt, sondern sie auch selber illustriert. Schon als Kind malte sie mit Begeisterung. Als Beweis zeigte die Autorin ein Schulheft aus ihrer Zeit im ersten Schuljahr (im schwarzen Einband, so sahen sie früher wirklich aus!), in dem sie jede Hausaufgabe freiwillig mit schönen Bildern verziert hatte.

Nach der Lesung räumte Anette Dewitz die Gelegenheit für eine Fragerunde ein, die von den Kindern rege genutzt wurde. Hier einige Beispiele:

F: Schreiben Sie nur Kinderbücher?

                                               

A: Bis auf einen Roman für Erwachsene habe ich nur Kinderbücher geschrieben.

 

F: Haben Sie immer genug Ideen für Ihre Bücher?

                      

A: Ja, mein Problem ist eher, dass ich zu viele Ideen habe und nicht genug Zeit, sie alle aufzuschreiben.

 

F: Wie lange sind Sie schon Autorin?

                                             

A: Ungefähr 30 Jahre.

 

F: Welches von Ihren eigenen Büchern ist Ihr Lieblingsbuch?  

                                                                         

A: Eigentlich immer das, an dem ich gerade arbeite. Aber die „kleine Giraffe“ mag ich schon besonders gern.

 

F:  Wie lange brauchen Sie für ein Buch?  

                                                                                        

A: Das Schreiben dauert nur ungefähr zwei Wochen, für die Bilder brauche ich schon mal drei Monate.

 

Weitere interessante Informationen über die Autorin Anette Dewitz und ihre Arbeit gibt es auf ihrer Homepage www.gurkentee.de

Redaktion: Friderieke Schulz, NW
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Jeden Tag in der 1. großen Pause ist die Schulbücherei geöffnet und alle Kinder können Bücher ausleihen und zurückgeben. Die Leitung und Koordination obliegt Frau Holtkamp. Sie schult in jedem Jahr neu Kinder aus einer 4. Klasse, die die Ausleihe für ein Schuljahr übernehmen.

Abenteuerliche Lesung mit einer temperamentvollen Autorin


Am 12.März 2012 besuchte uns die Kinderbuchautorin Andrea Hundsdorfer aus Sichtigvor, die sehr lebendig und mitreißend aus ihren Büchern vortrug. Außerdem gab sie den Kindern Gelegenheit, sie über ihr Leben als Autorin (und Mutter) zu befragen. In unseren zweiten Klassen las sie vor allem aus ihrem sehr ansprechend illustrierten Bilderbuch „Lilli und Emma“.  Gespannt lauschten die Kinder der Geschichte einer tierischen Freundschaft zwischen dem Hauskaninchen Lilli und der kleinen Feldhamsterdame Emma. Wie wird Lilli sich entscheiden, hin- und hergerissen zwischen Neugier und Heimweh, Abenteuerlust und häuslicher Geborgenheit?  In dem Buch „Neele und das Geheimnis des alten Puzzles“  begegneten unsere Zweitklässler dann noch der Titelheldin Neele, die nach dem Umzug nach Hamburg in ihrem Zimmer ein altes Puzzle entdeckt, dessen Geheimnis sie zusammen mit dem Nachbarjungen Joshua auf die Spur kommt.Ganz spannend wurde es dann bei der Lesung für den vierten Jahrgang. Die Autorin nahm die Kinder mit auf eine abenteuerliche Reise in das Land „Yanapaii“.  Ihr gleichnamiger Fantasy-Roman erzählt die Abenteuer des Mädchens  Julia, dass durch den Kauf einer Schneekugel vom Flohmarkt  in aufregende Abenteuer mit einem weißen Hengst und einer Menge uriger Gestalten verstrickt wird.Beim Besuch der Autorin Andrea Hundsdorfer kam ihre Begeisterung für das Bücherschreiben und die vorgestellten Kinderbücher lebhaft zum Ausdruck.

 

Lesetag im Herbst

 

Jedes Jahr im Herbst findet ein Lesetag statt, zu dem sich die Kinder in Interessengruppen einen Tag lang mit einem Buch beschäftigen. Die Eltern führen an diesem Tag einen Bücherflohmarkt durch.

 

Lesenacht

Lesedetektive

 

Mit der Unterstützung der Buchhandlung Otto besuchte uns vor den Herbstferien der Lesedetektiv.

Die ersten Lernjahre entscheiden darüber, ob ein Menschdas Lesen und Schreiben fließend erlernt. Uns ist es wichtig, dass die Freudeam Lesen frühzeitig geweckt und das Lesenlernen gezielt gefördert undunterstützt wird. Dabei stehen die Fähigkeiten des einzelnen Kindes für uns imVordergrund, fordern aber nicht überfordern. Das Leseverständnis zu fördernbedeutet aber auch die Bedeutung von Texten zu erfassen und kreativ mit Spracheumzugehen.

Im Mittelpunkt der Lese- und Detektivstunde standen derLesedetektiv und Schauspieler, Regisseur und Erzähler Frank Sommer aus Berlin.Gemeinsam stellten sie einige Bücher der Erstlesereihe „Die Lesedetektive“ vomDuden Verlag vor.

Herr Sommer las uns eine spannende Geschichte vor.Passend zu dieser Geschichte, lösten die Kinder Rätsel und Aufgaben. Gemeinsamwählten wir unser Lieblingsbuch und stellten Ausschnitt aus der Geschichtedurch szenisches Lesen mit verteilten Rollen dar. Im Anschluss erhielt jedesKind einer Urkunde für die Teilnahme am Lesewettbewerb.


Herzlich Willkommen!

Meldepflicht - Ansteckungsdauer bei Krankheit

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© Sabine Zülka